Sozial-pädagogischer Begleithund

Gemeinsam etwas bewegen – mit Deinem Hund an Deiner Seite

Hunde können Menschen auf besondere Weise erreichen. Sie schenken Nähe, geben Sicherheit, schaffen Vertrauen – und das ganz ohne Vorurteile oder Bewertung. Genau deshalb werden sie heute in vielen Bereichen eingesetzt: in der Therapie, im Gesundheits- und Sozialwesen, in der Pädagogik sowie beim Lernen und Lehren.

Ihre Ehrlichkeit und ihre feine Wahrnehmung machen Hunde zu wertvollen Begleitern. Sie helfen Menschen, sich zu öffnen, Vertrauen aufzubauen und manchmal sogar über sich selbst hinauszuwachsen.

Du arbeitest im sozialen, pädagogischen oder therapeutischen Bereich, in der Pflege oder im Gesundheitswesen?
Und Du fragst Dich, ob Dein Hund Dich dabei als vierbeiniger Partner unterstützen könnte?

Dann finden wir es gemeinsam heraus!

Bei unserer Eignungsprüfung schauen wir uns Euch als Team ganzheitlich an und prüfen, ob Dein Hund die Voraussetzungen für einen Einsatz als tiergestützter Begleiter mitbringt – und ob diese Aufgabe zu Euch beiden passt.

Vereinbare noch heute einen Termin zur Eignungsprüfung und entdecke, welches Potenzial in Euch als Mensch-Hund-Team steckt.

Seit mehreren Jahren bilden wir erfolgreich sozial-pädagogische Begleithunde und Besuchshunde aus und begleiten Mensch-Hund-Teams auf ihrem Weg in diese besondere Aufgabe.

Zu unseren Absolventen gehören unter anderem Lehrer, Erzieher, Pflegekräfte und Therapeuten, aber auch engagierte Ehrenamtler, die ihren Hund bei Besuchen in der Altenpflege oder in anderen sozialen Bereichen einsetzen möchten.

Denn ein Hund kann weit mehr sein als ein treuer Begleiter: Mit seiner offenen, wertfreien Art kann er Vertrauen schaffen, Menschen erreichen und Begegnungen auf eine ganz besondere Weise bereichern.

Neu bei MOSEL DOGS: der Bürohund

Du möchtest Deinen Vierbeiner mit zur Arbeit nehmen und suchst nach einer Möglichkeit, ihn sinnvoll in Deinen Berufsalltag zu integrieren?

Mit unserer Ausbildung zum Bürohund schaffen wir die Grundlage dafür, dass Dein Hund Dich souverän ins Büro begleiten und dort zu einem angenehmen und wertvollen „Mitarbeiter auf vier Pfoten“ werden kann.

Du interessierst Dich für hundgestütztes Arbeiten?
Dann bist Du hier genau richtig!

Auf den folgenden Seiten erfährst Du mehr über die Ausbildungsinhalte, Voraussetzungen und den Ablauf und bekommst alle wichtigen Informationen für Deinen Weg zum geprüften Mensch-Hund-Team.

Viel Spaß beim Stöbern – und vielleicht beginnt hier Euer gemeinsamer Weg!

Nach den Vorgaben des Ak Schulhund RLP und gemäß den Vorgaben der ADD. 

Voraussetzungen

Der Begleithund/Besuchshund kann eigesetzt werden als Begleitung in folgenden Institutionen
Ausbildungsinstitute (Schulen, Förderschulen, Sprachschulen, Universitäten. Kindergarten, Kinder- und Jugendbetreuung und Kinderhei. Behinderteneinrichtung und integrative Bereich. Alten-/Seniorenheim. Krankenhaus und Pflegeheim, Hospiz. Praxen für Psycho- oder Physiotherapie, Logopädie und Ergotherapie. Büro und Verwaltungen.

Mensch

Du solltest möglichst eine Ausbildung aus einem der oben genannten Bereiche absolviert haben oder eine entsprechende mehrjährige Tätigkeit nachweisen können (Ehrenämtler benötigen eine feste Ansprechperson vor Ort mit entsprechender Ausbildung), eine faire Umgangsweise mit deinem Hund haben, deinen Hund durch Situationen mit hoher Ablenkung sicher führen können, souverän und vorausschauend handeln, über ein gutes Basiswissen in Sachen Hund verfügen, deinen Hund lesen, verstehen und leiten können.

Hund

  • Mindestalter 6 Monate bei Beginn der Ausbildung. 12 Monate bei Abschluss.
  • Refresherseminar für alle Hunde unter 24 Monate für unbefristete Zertifizierung
  • Gesundheitscheck vorhanden.
  • Geringe Stressanfälligkeit.
    Offenes, freundliches Wesen gegenüber Menschen.
  • Über Futter oder Spiel gut motivierbar.
  • Zurückhaltung und Führbarkeit in Hundebegegnungen.
    Guter Grundgehorsam, große Frusttoleranz und Impulskontrolle.
  • Bestandener Eignungstest.

Team

Mensch und Hund sollten

  • ein Team sein und als ein solches agieren,
  • Spaß bei der Arbeit und dem gemeinsamen Tun haben,
  • sich aufeinander verlassen können,
  • keine mentalen oder körperlichen Nachteile durch die Ausübung der gemeinsamen Aufgaben erfahren.

Jetzt EIGNUNGSTEST VEREINBAREN!

Oft gefragt: Wie läuft die Eignungsprüfung ab?

Bei unserer Eignungsprüfung geht es nicht darum, dass Dein Hund auf dem Hundeplatz perfekt funktioniert. Wir möchten sehen, wie Ihr als Team im ganz normalen Alltag zurechtkommt.

Deshalb prüfen wir dort, wo das echte Leben stattfindet: Wir gehen gemeinsam durch Geschäfte, bewegen uns an öffentlichen Plätzen und treffen auf unterschiedliche Alltagssituationen.

Dabei schauen wir unter anderem darauf:

  • Wie sicher und souverän führst Du Deinen Hund?
  • Wie gut reagiert Dein Hund auf Dich und Deine Signale?
  • Wie zuverlässig ist sein Gehorsam auch unter Ablenkung?
  • Wie verhältst Du Dich, wenn eine Situation plötzlich schwierig wird?
  • Handelst Du fair, ruhig und vorausschauend?
  • Kann Dein Hund sich auch in ungewohnten Situationen an Dir orientieren?
  • Wie gut funktioniert Eure Kommunikation als Team?

Dabei geht es nicht darum, nach Fehlern zu suchen. Viel wichtiger ist uns, Euch als Team kennenzulernen und einzuschätzen, ob Ihr die Voraussetzungen für einen Einsatz als Begleit-, Besuchs- oder Bürohund mitbringt.

Denn im späteren Einsatz zählt vor allem eines: Vertrauen, Verlässlichkeit und ein gutes Miteinander – auf beiden Seiten der Leine.

Organisatorisches

Ablauf

Die Ausbildung zum spBH beinhaltet insgesamt 7 Module aus denen einzelne Module für den Besuchshund entnommen sind (gekennzeichnet mit B). Die Module finden statt in den Monaten Februar bis Juni und August und September, jeweils Samstag und am Sonntag. Die Module bestehen aus Theorie und Praxiseinheiten. Vorträge, praktisches Lernen und Gruppenarbeiten wechseln sich ab. Hausaufgaben müssen zwischen den Wochenenden selbständig erarbeitet werden.

Schwerpunkt

Das Ziel der Dozenten ist es, zu vermitteln, wie jeder Absolvent nachher seinen Alltag in der hundestützten Arbeit selber gestalten und voran treiben kann. Wir folgen nicht vorgegebenen Strukturen, sondern entwickeln mit allen Teilnehmern ihre Ideen in die richtige Richtung.

Prüfung

Die Prüfungszeit folgt nach Beendigung des Module im Oktober und November.

Besuchs- / Bürohund
Die Ausbildung wird mit einer erfolgreichen Zwischenprüfung abgeschlossen. Darüber hinaus erstellen die Teilnehmer eine individuelle Besucher- bzw. Infomappe, die als praktische Grundlage für den späteren Einsatz des Hundes dient. Eine ergänzende Videodokumentation dokumentiert die praktische Arbeit und den Ausbildungsstand.

Sozialpädagogischer Begleithund
Die Ausbildung umfasst sowohl eine erfolgreiche Zwischenprüfung als auch eine abschließende Prüfung. Bestandteil der Abschlussleistung ist die Erstellung einer individuellen Besucher- bzw. Klientenmappe für den späteren praktischen Einsatz. Ergänzend werden ein eigenes Prüfungskonzept sowie eine umfassende Konzeptmappe erarbeitet. Eine Videodokumentation hält die praktische Arbeit und die Entwicklung des Teams fest.

Die Inhalte

Die mit * gekennzeichneten Module beinhalten praktisches Arbeiten mit Hund.

Modul I – Kynologisches Wissen. Recht. Gesundheit.

27. und 28. Februar 2027

  • Vorstellung (B) & Allgemeines (B). Inhaltsbesprechungen Mappen.
  • Recht. Gesundheit/1. Hilfe. Hygiene. (B)
  • Kynologische Grundlagen (B). Körpersprache Hund. (B)

Modul II – Tiergestütztes Arbeiten

6. März und 07. März 2027

  • Tiergestütztes Arbeiten.
  • TGspA mit Erwachsenen, Jugendlichen, Kindern.

Modul III – Didaktik & Methodik.

24. und 25. April 2027

  • Zwischenprüfung
  • Gesundheit. Aggression. Stress. (B)
  • Didaktik. Didaktik praktische Übungen.

Modul IV – Lernverhalten

19. und 20. Juni 2027

  • Lernverhalten. Praktisches Arbeiten für den spBH-Einsatz.*
  • Gemeinsames Lernen in der Praxis. (B)*. Allgemeiner Gehorsam. (B)*

Modul V – Hündisches Ausdrucksverhalten. Kommunikation Mensch-Hund.

28. und 29. August 2027

  • Kommunikation Hund- Mensch. Praktisches Arbeiten.* Videoanalysen.
  • Führung und Kompetenz. Beziehung. Bindung. Kommunikation und Konzentration.* Selbstreflexion/Videoanalysen.

Modul VI – Tiergestütztes Arbeiten Praxistage.

18. und 19. September 2027

  • Konzepterstellung in der Praxis. Vorbereitung für den praktischen Einsatz.
  • Praktisches Arbeiten mit Kunden I.* Praktisches Arbeiten mit Kunden II.*

Modul VII –  Prüfungsvorbereitung.

25. September 2027

  • Schriftliche Abschlussprüfung.
  • Aufarbeitung von Seminarinhalten. Prüfungsvorbereitung.

Weitere Termine

22. November 2027 10 Uhr Abgabe der sonstigen Prüfungsinhalte
04. Dezember 2027 Abschluss und Zertifikatsübergabe

Unsere Dozenten

Jennifer Sonnendecker

Jennifer Sonnendecker

Der Hund im Kontext

Jennifer Sonnendecker ist seit über 15 Jahren intensiv in Sachen Hund aktiv.
Sie besuchte über einige Jahre hinweg mit ihrem Mischlingsrüden Kimi Kindergärten und Schulen und arbeitete präventiv mit den Kindern. Ihre Haupttätigkeit ist das Ausbilden von Mensch-Hund-Teams als Hundetrainerin und Coach im Hundezentrum MOSEL DOGS.
Als jahrelange Dozentin im Bereich Erwachsenenbildung und Mutter von zwei Kindern, weiß sie zudem um die positive Wirkung im Zusammenspiel zwischen „Hund und Mensch“ und möchte anderen die Möglichkeit geben dadurch noch intensiver mit Menschen in Kontakt zu treten.

Leonie Genetsch

Leonie Genetsch

Der Hund in der Kinder- und Jugendarbeit

Leonie Genetsch studierte B.A. Sozial- und Organisationspädagogik an der Universität Trier und war viele Jahre in verschiedenen Bereichen der Kinder- und Jugendarbeit tätig.
Neben der Vorbereitung junger Erwachsener auf das Berufsleben, arbeitete sie zudem auf einer Wohngruppe für umF/umA und in einer Kinder- und Jugendfreizeit.
Neben ihrer Vollzeitstelle als Mensch-Hund-Beraterin bei den Mosel Dogs findet man sie außerdem im pädagogischen Waldseilgarten in Trier als leitende Trainerin wieder. Dabei wird sie unterstützt von ihren sozial-pädagogischem Begleithunden Logan und Lucy und ihrem Azubi Link.
Leonie bringt die Arbeit mit Hunden und jungen Erwachsenen in ein harmonisches Gleichgewicht und gibt ihr Wissen und ihre Erfahrung an unsere Ausbildungsklassen weiter.

Sandra Maasem

Sandra Maasem

Der Hund im Pflege- und Krankenbereich

Sandra Maasem ist Krankenschwester, Logopädin und angehende Heilpraktikerin für Psychotherapie.
Mit ihrem Mischlingsrüden Nero ist sie ein zertifiziertes Therapiebegleithunde-Team nach M.I.T.T.T. (Münsteraner Institut für therapeutische Fortbildung und tiergestützte Therapie) und ist Mitglied des TBDe.V. (Verband Therapiebegleithunde Deutschland).
Begleitet wird sie außerdem von Buddy, ihrem tauben Boston Terrier, der sie zukünftig in ihrer Arbeit unterstützen wird.
Sie arbeitet mit Nero seit einigen Jahren im Krankenhaus und im stationären Hospiz.
Die Begeisterung der Wirkung von Nero auf ihre Patienten und der Wunsch dieses Wissen weiterzugeben führte Sandra zu MOSEL DOGS.

Details

Gesamtkosten

Sozial-pädagogischer Begleithund

  • Gesamtkosten 2790 Euro (Alle Module inkl. digitales Handout, Materialkosten, Abschlussprüfung und Kenndecke).
  • Gesamtkosten für Teilnehmer die bereits bei MOSEL DOGS mit einem anderen Hund die Ausbildung absolviert haben. 2320 Euro (Alle Module inkl. digitales Handout, Materialkosten, Abschlussprüfung und Kenndecke).
  • Eignungstest SpBH 90 Euro pro Mensch-Hund-Team.

Bürohund/Besuchshund

  • Gesamtkosten Bürohund/Besuchshund 630 Euro (7 Module inkl. digitales Handout, Materialkosten, Abschlussprüfung und Halstuch zur Kennung)
  • Eignungstest Bürohund/Besuchshund 60 Euro pro Mensch-Hund-Team.

Unterlagen

Inklusive digitales Handout, Skripte und Arbeitsblätter.

Teilnehmerzahl

Maximal 6 bis 12 TeilnehmerInnen

Der Anmeldung zur Ausbildung liegen die AGB von MOSEL DOGS zugrunde. Darüber hinaus werden folgende Vereinbarungen getroffen:

§1 Prüfung
Die Prüfung beinhaltet folgende Komponenten
Besuchs-/Bürohund: Erfolgreiche Zwischenprüfung. Erstellung einer Besucher-/Infomappe. Videodokumentation.
Sozial-pädagogischer Begleithund: Erfolgreiche Zwischenprüfung. Erfolgreiche Abschlussprüfung. Erstellung einer Besucher-/Klientenmappe. Prüfungskonzept und Videodokumentation. Konzeptmappe.

§2 Status

Mit abgeschlossener Prüfung/Nachprüfung erhält der Hund den Titel „Besuchshund“, bzw. „sozial-pädagogischer Begleithund“. Nach dem 24- Lebensmonat gilt der Status als unbefristet, sofern der Prüfungsbereich eingehalten wird und der Hund oder Halter im Alltag nicht durch Fehlverhalten kundig wird (s. §2), sowie die Rezertifizierungstermine wahrgenommen werden.. Der Status ist begrenzt auf das geprüfte Mensch-Hund-Team und kann nicht übertragen werden. Er gilt nicht für den Hund in Begleitung Dritter.

§3 Aberkennung

Der Status Besuchshund und spBH wir aberkannt in folgenden Fällen:

  • fehlende oder nicht bestandene Nachprüfung
  • aggressives Verhalten gegenüber Menschen, insbesondere Beißvorfälle
  • starke gesundheitliche Einschränkungen des Hundes
  • inkompetentes und rücksichtsloses Verhalten gegenüber Dritten
  • Nicht-einhalten von öffentlichen Vorschriften
  • Missbrauch des Status
  • andere Gründe die den Einsatz fragwürdig machen

§4 Kenndecken

Die Kenndecke wird erst nach bestandener Prüfung und Prüfungsbesprechung als Dauerleihgabe ausgehändigt. Das Tragen der Kenndecke ist nur mit bestandener Prüfung, anerkanntem Status und während des Einsatzes gestattet. Die Kenndecke ist bei Aberkennung des Status als Besuchshund oder spBH an MOSEL DOGS zu übergeben. Die Kenndecke muss in ihrem Originalzustand und angemessenem Gebrauchszustand ausgehändigt werden. Bei Beschädigungen oder Verlust wird eine Gebühr von 60 Euro fällig.

§5 Prüfung und Nachbesserung

Sozial-pädagogischer Begleithund. Besuchshund. 

Eignungstest

Mindestalter 6 Monate

Geprüft wird:

  • Führkompetenz
  • Verständnis und Einflussnahme auf das Hundeverhalten Stand des Gehorsam
  • Termin vereinbaren unter www.mosel-dogs.de/booking
  • Die Prüfung ist innerhalb des vereinbarten Zeitraumes und in der vereinbarten Form abzulegen. Prüfungsrelevant sind
  • Anwesenheit (entschuldigte Fehltage maximal zwei, Inhalte müssen selbständig nachgearbeitet werden)
  • Ausführen und Ausführung der Hausaufgaben
  • Konzeptmappe (nur spBH)
  • Besuchermappe
  • Video inkl. Konzeption und Reflektion

Die Bewertung erfolgt wie folgt:

  • 0 Mindestmaß erfüllt
  • + über das Mindestmaß hinaus erfüllt
  • – Mindestmaß nicht erfüllt

Ein „-“ kann nur durch ein „+“ ausgeglichen werden. Eine „0“ erfordert eine Nachbesserung innerhalb von 14 Tagen.

§6 Nichtbestehen

Nicht bestanden hat

  • wer in der Bewertung das Mindestmaß an Anforderungen in einem Bereich nicht durch ein „+“ in einem anderen Bereich ausgleichen kann,
  • den Prüfungszeitraum nicht einhält,
  • die Nachbesserung nicht den Anforderungen entspricht.

Die Prüfung kann mit Ablauf des Prüfungszeitraumes nach frühestens sechs Monaten einmalig wiederholt werden. Hierzu muss sich vorweg ein Reflektionstermin erfolgt sein (Dauer 1,5h). Die Gebühren für die Nachprüfung inkl. Reflektionstermin liegen bei 240 Euro (online buchbar).

§7 Nachprüfung aufgrund des Alters des Hundes

Das Mindestalter des Hundes für einen unbefristeten Status des Titels Besuchshund/sozial-pädagogischer Begleithund nach MOSEL DOGS beträgt 24 Monate. Bei früherer Prüfung erfolgt im Alter des Hundes von mindestens 24 Monaten und frühstens nach sechs Monaten der vorherigen Prüfung eine Nachprüfung in Form einer erneuten Videodokumentation einer hundgestützten Aktivität. Die Rezertifizierung erfolgt alle zwei Jahre anhand einer erneuten Arbeitsprobe oder durch vor Ort Prüfung.

§8 Flexible Ratenzahlung

Du möchtest die Ausbildung nicht auf einmal bezahlen? Kein Problem – wir bieten dir verschiedene Möglichkeiten zur Ratenzahlung:

  • Sozial-pädagogischer Begleithund
    3 Raten à 980 €. Gesamtpreis: 2.940 €
    5 Raten à 610 €. Gesamtpreis: 3.050 €
    7 Raten à 450 €. Gesamtpreis: 3.150 €
    Bei Einmalzahlung beträgt der Ausbildungspreis 2.790 €.
  • Besuchs-/Bürohund
    2 Raten à 325 €. Gesamt 650 €.
    3 Raten à 320 €. Gesamt 660 €.
    Bei Einmalzahlung beträgt der Ausbildungspreis 630 €.

§9 Sonstiges

Die Unterlagen der Ausbildung dürfen nicht vervielfältigt oder an Dritte weitergegeben werden. Das Fotografieren und Filmen während des Unterrichts darf nur in Absprache mit den Dozenten erfolgen. Bereitgestellte Übungsmaterialien sind unaufgefordert und unbeschädigt nach der Unterrichtseinheit zurück zu geben.